Modul für das Fuhrparkmanagement

Verwalten Sie alle Fahrzeugoperationen Ihres Unternehmens zentral. Kraftstoffverfolgung, regelmäßige Wartung, Kasko-/Versicherungs-Erinnerungen, Fahrerleistungsanalysen und Kostenmanagement steigern Ihre betriebliche Effizienz und minimieren gleichzeitig Ihre Ausgaben.

Modul für das Fuhrparkmanagement

FAHRZEUG-FLOTTENMANAGEMENTSYSTEM: LEITFADEN FÜR BETRIEBSANALYSE UND TECHNISCHES MANAGEMENT

Ein Flottenmanagement ist nicht nur die Verfolgung der Bewegung von Fahrzeugen, sondern auch die synchronisierte Verwaltung von Metall, Geld und Zeit. Dieses Modul wandelt die Daten, die in jeder Sekunde des Betriebs entstehen, in konkrete Berichte um, die als Grundlage für Managemententscheidungen dienen.

1. DETAILLIERTE BESTANDSAUFNAHME VON FAHRZEUGEN UND AUSRÜSTUNG

Das System erfasst nicht nur Kennzeichen und Modell, sondern speichert auch die technischen Spezifikationen jedes Fahrzeugs bis ins kleinste Detail als digitalen Zwilling.

  • Technische Identität: Motornummer, Fahrgestellinformationen, Emissionswerte, PS- und Drehmomentdaten.
  • Hardware-Tracking: Zusätzliche Ausrüstung am Fahrzeug (Kühlkoffer, Hebebühne, Kran, Telematikeinheit usw.) und die zugehörigen Wartungsintervalle.
  • Digitaler Dokumentensafe: Originalzulassung, Zulassungsbescheinigungen, EG-Konformitätserklärungen und hochauflösende digitale Kopien aller technischen Zeichnungen des Fahrzeugs.

2. MECHANISCHE WARTUNGS- UND REPARATURDISZIPLIN

Ungeplante Ausfallzeiten sind der heimliche Killer logistischer Abläufe. Dieses Modul hebt den Wartungsprozess von "reaktiv" (reparieren, wenn es kaputt ist) auf "proaktiv" (eingreifen, bevor es kaputt geht).

  • Überwachung der Lebensdauer kritischer Teile: Nicht nur allgemeine Wartung, sondern auch kilometer-/stundenbasierte Verfolgung von Batterie, Bremsbelägen, Scheiben, Riemen und Filtern.
  • Auftragsverwaltung: Automatische Eröffnung eines Arbeitsauftrags über das System im Falle eines Fehlers, Eingangszeit beim Service, Reparaturdauer und Service-Ausgangsbestätigung.
  • Retrospektive Serviceanalyse: Erkennung chronischer Fehler des Fahrzeugs in der Vergangenheit. Welches Teil wurde wie oft ausgetauscht? Welche Servicestation bietet qualitativ hochwertigere Arbeit?

3. REIFENMANAGEMENT UND -OPTIMIERUNG

Nach dem Kraftstoff sind Reifen der größte Kostenfaktor im Fuhrpark. Das Reifenmanagement steht in direktem Zusammenhang mit Sicherheit und Kosten.

  • Profiltiefe und Drucküberwachung: Verschleißdiagramm jedes Reifens (achsenbasiert) durch regelmäßige Messungen.
  • Rotationsplan (Positionswechsel): Kilometerbasierte Erinnerungen für den Vorder-/Hinterachs- und Diagonalwechsel, um die Lebensdauer der Reifen zu verlängern.
  • Reifenhotel und Saisonalität: Zustand der Reifen im Lager, DOT-Tracking (Herstellungsdatum) und Analysen zur Machbarkeit der Runderneuerung.

4. UMFASSENDE KRAFTSTOFF- UND ENERGIEPRÜFUNG

Jeder Tropfen Kraftstoff steht unter Kontrolle. Anstelle manueller Eingaben ist ein direkter Datenfluss unerlässlich.

  • Pumpen- und Tankintegration: Vollständige Integration mit internen Kraftstofftanks oder externen Tankstellen. Sofortiger Vergleich der erhaltenen Liter mit den km-Daten des Fahrzeugs.
  • Fehleranalyse: Ermittlung der Abweichung (Liter/100km) zwischen dem Werksverbrauch und dem tatsächlichen Verbrauch.
  • Diebstahl- und Verlustprävention: Sofortige Meldung von plötzlichen Kraftstoffabfällen (während das Fahrzeug stillsteht) innerhalb von Sekunden durch Tankdeckelsensoren und Kraftstoffstandgeberdaten.

5. FAHRER- UND PERSONALOPERATIONEN

Die Kompetenz und die rechtliche Konformität des Personals, das die Fahrzeuge fährt, sind der rechtliche Schutzschild des Unternehmens.

  • Rechtliche Dokumentenmatrix: Gültigkeitsdauer von Führerscheinklassen, SRC-1/2/3/4/5-Dokumenten, psychotechnischen Gutachten und Berufsbefähigungszeugnissen.
  • Fahrdynamikanalyse: Erkennung von "mechanisch belastenden" Verhaltensweisen wie übermäßiger Leerlauf (Kraftstoffverschwendung), starkes Anfahren, aggressives Kurvenfahren und plötzliches Bremsen.
  • Schicht- und Arbeitszeiten: Überwachung der Lenkzeiten der Fahrer gemäß den gesetzlichen Grenzwerten (kompatibel mit Tachographendaten).

6. SCHADENS- UND VERSICHERUNGSMANAGEMENTPROZESSE

Wenn ein Unfall unvermeidlich ist, wird das Kostenmanagement kritisch.

  • Schadensakte-Tracking: Unfallfotos, Protokolle, Fehlerquoten und von der Versicherungsgesellschaft erwartete Regresszahlungen.
  • Policenverwaltung: Fälligkeitsverfolgung von Kfz-Haftpflicht-, Kasko-, Grüner-Karte- und Warenversicherungen, strategische Planung zur Wahrung von Schadenfreiheitsrabatten.
  • Fehleranalysebericht: Statistische Aufschlüsselung, welche Fahrer mehr Schadenkosten verursacht haben.

7. KOSTENSTELLEN UND FINANZIELLE ARCHITEKTUR

Jedes Fahrzeug wird im Unternehmen wie ein unabhängiges Gewinn-/Verlustzentrum verwaltet.

  • Direkte und indirekte Kosten: Nicht nur Kraftstoff, sondern auch Parkgebühren, HGS/OGS, Waschen, Steuern, Abschreibungen und Personalkosten werden auf jedes Fahrzeug aufgeteilt.
  • Budgetvergleich: Sofortiger Vergleich des zu Beginn der Periode für das Fahrzeug zugewiesenen Budgets mit den tatsächlichen Ausgaben.
  • Kapitalrendite (ROI): Verhältnis des Wertes, den das Fahrzeug während seiner Betriebszeit geschaffen hat, zu seinen Gesamtkosten.

8. GESETZLICHE BESTIMMUNGEN UND STRAFVERFOLGUNG

Sich an Vorschriften zu halten, führt zu Betriebsunterbrechungen und schweren finanziellen Belastungen.

  • Inspektions- und Abgaskalender: Automatische Verfolgung der TÜVTÜRK-Terminprozesse und der Abgasemissionsmessungen.
  • Verwaltung von Bußgeldern: Abruf von auf das Kennzeichen ausgestellten Bußgeldern durch E-Government-Integration, Inanspruchnahme von Frühzahlerrabatten und Rückgriff auf das zuständige Personal.
  • Genehmigungsdokumente: Überprüfung der Übereinstimmung der Tonnage und der Fahrzeugliste von Genehmigungsdokumenten wie K1, K2, L1.

9. ANALYTISCHE BERICHTERSTATTUNG UND DASHBOARD-SYSTEM

Ertrinken Sie nicht in Datenbergen. Für Entscheidungsträger werden destillierte Informationen bereitgestellt.

  • Betrieblicher Effizienzindex: Wie viel der Flotte ist aktiv, wie viel im Service, wie viel steht leer?
  • CO2-Fußabdruckbericht: Gesamtmissionswerte auf Flottenbasis (für Nachhaltigkeitsberichte).
  • Benutzerdefiniertes Data Mining: Möglichkeit, Berichte in unbegrenzten Variationen nach Bedarf zu erstellen (z. B.: "Die 2020er-Lkw mit den höchsten Wartungskosten in den letzten 6 Monaten").

10. SYSTEMINTEGRATIONEN UND MOBILE INFRASTRUKTUR

Das System kommuniziert mit den anderen Organen des Unternehmens.

  • ERP-/Buchhaltungsintegration: Automatisierte Verbuchung von Rechnungen und Ausgaben.
  • Mobile Anwendung (Fahrerpanel): Benutzeroberfläche, über die Fahrer km-Eingaben vornehmen, Fehler melden und digitale Checklisten ausfüllen können.
  • API-Unterstützung: Echtzeit-Datenaustausch mit Fahrzeugortungssystemen (GPS) und Kraftstoffunternehmen.

Mit diesem Modul können Sie jedes Objekt, vom Auto bis zur Baumaschine, vom Lkw bis zum Pkw, zentral, papierlos und fehlerfrei verwalten. Echte Kontrolle ist nur mit messbaren Daten möglich.

40%
Steigerung der operativen Geschwindigkeit

Automatisierungen, die den manuellen Arbeitsaufwand minimieren.

25%
Kosteneinsparungen

Einsparungen durch Wartungs- und Personaleffizienz.

3x
Schnellere Berichterstattung

In Sekundenschnelle erstellte Tiefenanalysen.

Wie es funktioniert?

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